Schwarz-Gelb und das Geld. Eine schöne Bescherung

Der sueddeutschen ist nichts hinzuzufügen. Was Thorsten Denkler schreibt, dem ist nichts hinzuzufügen:

„Die schwarz-gelbe Regierung haut das Geld raus, als gäbe es kein morgen – und hofft auf den Aufschwung. Doch die neuen Milliardenlöcher sind längst absehbar. „

Dem Leser und Denker stellen sich dabei folgende Fragen:

Warum lassen wir uns das alles gefallen? Warum schauen wir alle wie die Lämmer zu, die zur Schlachtbank geführt werden. Es geht längst nicht mehr um Parteizugehörigkeit, es geht um den Mindestrespekt gegenüber der menschlichen Intelligenz. Rechts das Geld in die Tasche stopfen, und dann links wieder rausholen. Und auf jeden Fall darüber reden.

Höchste Zeit, die Regierung zum „Farbe bekennen“ zu zwingen.

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