Scharfe Nummer im der taz. Das Interview mit Philip Rössler.

Gut so, taz! Weil Rösler ein Interview nicht freigeben will, Vermutung, der Berater hat gesagt, dass das nicht gut kommt, werden die Leerzeichen gedruckt. Klasse Idee von taz, sich nicht einfach in Medienstrategien der Parteien einbinden zu lassen.

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