Respekt, Herr Ackermann!

Warum sich auch Politik und Medien einer differenzierten Meinung über Topmanager bilden sollten.

Auch bei den Spitzenverdienern in der Wirtschaft gibt es solche und solche. Der eine solche, der selbstverliebte Herr Middelhoff, kann sich jetzt in Ruhe neu erfinden.

Der andere, Ackermann, bleibt in der Unruhe. Der Mann, der mit allen Vor- und Nachteilen die deutsche Bank zum einzig internationalen europäischen Finanzinstitut gemacht hat, in den Medien aber nur mit Victoryzeichen, einem verpatzten Abgang und dem Merkel-Bankett verbunden wird, hat besseres verdient. Ein abgewogenes Bild seiner Leistungen.

Jetzt will er es bei der Bank of Cyprus wissen. Kein Zuckerschlecken, sondern harte Arbeit.

Respekt, Herr Ackermann!

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