Politik ist Entertainment. Ist ……. und die Folgen.

Wer noch Fragen hat, was Politik treibt, sei in die USA verwiesen. Sarah Palin, über die hier alle lachen, hat dort politische Zukunft.

Ein weiterer Beitrag zum Thema TV-Demokratie, den wir der Huffington-Post und der Berliner Zeitung vom 4.1.2010 verdanken:

Mit Warp-Antrieb in die unendliche Ironie
Eine Annäherung an Sarah Palin mit Hilfe von „Melrose Place“, Winona Ryder und Captain Kirk
Steve Kettmann

Je leidenschaftlicher wir uns den Kopf über das Phänomen Sarah Palin zerbrechen, desto unergründlicher scheint es zu werden, und desto stärker wird sie als Person. Stellt sie eine Gefahr für die Menschheit dar? Oder ist sie lediglich ein Pausenclown? Oder beides zur gleichen Zeit? Es gibt keine abschließenden Antworten auf diese Fragen, weswegen Palin sich auch entspannt zurücklehnen kann, wenn oberschlaue Politik-Interpreten beim Versuch, die Anziehungskraft dieser Frau zu verstehen, ihre Gehirnzellen verschleißen. Auch politische Gegenspieler wie Spiro Agnew oder Dan Quayle haben bislang vergeblich versucht, sich einen Reim auf das Palin-Phänomen zu machen. Was tun?

Eine Antwort auf die Folgen der Mediengesellschaft für das demokratische System: Die ironisierende Distanzierung bei totalem Politikblackout! Das glatte Gegenteil von Obama. Und doch eine soziale Inszenierung!

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