Beim Bundesinnovationsfonds überwiegen die Risiken die Chancen

Zehn Gründe, warum der Innovationsfonds ein Bundesillusionsfonds werden könnte

1.Diejenigen, die bisher Veränderung blockieren, entscheiden über Innovation

2.Damit die Masse der Anträge überhaupt abgearbeitet werden kann, müssen sie vor allem groß sein. Die Qualität steht erst an zweiter Stelle.

3.Die Vergabebeteiligten (Kassen) achten darauf, dass sie das Geld zurück bekommen, das sie einzahlen

4.Die Ausschreibungspflicht torpediert sinnvolle und vertrauensbasierte Kooperationslösungen

5. Das Problem ist ja nicht, dass Innovationen erfunden werden müssten. Aber der Innovationsfonds kann neue Lösungen nicht „scharf stellen“

6.Der Innovationsfonds will sich auch während der Vertragslaufzeiten im Prozess Eingriffsmöglichkeiten vorbehalten

7.Die Fixierung auf evidenzbasierten Forschung funktioniert bei den meisten echten Innovationen in den definierten Zeiträumen nicht

8.Es fehlt der Mut zum Risiko und der, bestehende Strukturen über den Haufen zu werfen

9.Die Vergabestruktur verhindert, dass Strukturen über den Haufen geworfen werden

10. „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ Antoine de Saint-Exupery (Werk: Die Stadt in der Wüste / Citadelle)

Fünf Gründe, warum der Innovationsfonds auf Kongressen weiterhin gut besprochen wird

1.Geld

2.Showcases für Kongresse

3.Image

4.Aussicht auf Aufträge (Bei Wissenschaftlern)

5.Flucht aus dem Alltag (Bei Mitarbeitern im System)

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